Fräsen mit klimafreundlichem HVO

Auf Wunsch betankt GMS die Kaltfräsen und die Zugmaschinen mit klimafreundlichem HVO-Kraftstoff.
Auf Wunsch betankt GMS die Kaltfräsen und die Zugmaschinen mit klimafreundlichem HVO-Kraftstoff.
Kunden von GMS können entscheiden, ob für ein Projekt Diesel- oder HVO-Kraftstoff eingekauft werden soll. Auf diese Weise wird die CO2-Bilanz des Fräseinsatzes um bis zu 90% verbessert.
Kunden von GMS können entscheiden, ob für ein Projekt Diesel- oder HVO-Kraftstoff eingekauft werden soll. Auf diese Weise wird die CO2-Bilanz des Fräseinsatzes um bis zu 90% verbessert.

Merzenich, Januar 2026. Mit einem neuartigen Angebot unterstützt der Fräsdienstleister GMS die Bauwirtschaft bei der Einsparung von CO2-Emissionen: Ab sofort betreibt GMS auf Wunsch die Maschinen mit klimafreundlichem HVO-Kraftstoff statt mit herkömmlichem Diesel. Wie groß der Einspar-Effekt ist, lässt sich über den „GMS-Fräsrechner“ auf der Webseite im Handumdrehen abschätzen.

Der im Rheinland ansässige Fräsdienstleister GMS geht seit Kurzem einen weiteren Schritt in Richtung Klimaschutz und weg von der Nutzung fossiler Kraftstoffe. „Auf Wunsch betreiben wir unsere Maschinen mit HVO-Kraftstoff statt mit Diesel. Unsere Kunden können ab sofort wählen, ob wir für ein Projekt Diesel- oder HVO-Kraftstoff einkaufen und auf diese Weise die CO2-Bilanz der Baumaßnahme verbessern“, so Geschäftsführer Torsten Meyer.

HVO-Kraftstoff wird hergestellt aus aus erneuerbaren Rohstoffen wie Pflanzenöl, tierischen Fetten, gebrauchten Speiseölen oder landwirtschaftlichen Abfällen. Dieser Kraftstoff ist eine Alternative zu klassischem, aus Erdöl hergestelltem Dieselkrafsstoff. Er ist frei von fossilen Bestandteilen und verbrennt zudem deutlich sauberer. Der Vergleich der Herstellprozesse beider Kraftstoffarten von der Quelle bis zur Antriebsachse („Well-to-Wheel“) zeigt: Insbesondere wenn der HVO-Kraftstoff aus Altölen und -fetten hergestellt wird, reduziert das die CO2-Emissionen im Vergleich zum Diesel um bis zu 90 %.

Auf der GMS-Webseite lassen sich mit dem „Fräsrechner“ die CO2-Emissionen von Standard-Fräsarbeiten ermitteln – beim Betrieb mit Diesel- sowie mit HVO-Kraftstoff. In die Berechnung fließen neben den Emissionen aus dem eigentlichen Fräsen auch der An- und Abtransport der Maschinen über 50 km sowie die anteiligen Emissionen z. B. bei der Transportbegleitung oder der Instandhaltung ein.

Mit der Möglichkeit zum Betrieb mit HVO-Kraftstoff leistet GMS einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz und verbindet moderne Technik mit nachhaltigem Handeln. Darüber hinaus prüft GMS fortlaufend weitere Möglichkeiten, um das Fräsen klimafreundlicher zu gestalten – von der Optimierung der Logistik bis hin zur stetigen Modernisierung des eigenen Fuhrparks.