Update unserer Fräsen-App
GMS hat die beliebte Fräsen-App aktualisiert. Neben Dauer und Umfang eines Kaltfräs-Einsatzes beim Abtragen von Asphaltflächen kann die App nun auch die CO2-Emissionen abschätzen.
GMS hat die beliebte Fräsen-App aktualisiert. Neben Dauer und Umfang eines Kaltfräs-Einsatzes beim Abtragen von Asphaltflächen kann die App nun auch die CO2-Emissionen abschätzen.
GMS unterstützt die Bauwirtschaft bei der Einsparung von CO2-Emissionen mit einem neuartigen Angebot: Ab sofort betreibt GMS auf Wunsch die Maschinen mit klimafreundlichem HVO-Kraftstoff statt mit herkömmlichem Diesel.
Mit unserer neuen, speziellen Grooving-Kaltfräse können wir Rillen millimetergenau in exakt gleichen Abständen in den Asphalt einbringen – und zwar hochpräzise bei großer Flächenleistung. Mehr dazu hier …
2024 haben wir zahlreiche Projekte durch Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen kompensiert. Mehr Infos dazu …
Wir haben die CO2-Emissionen, die beim Fräsen auf der A 3 und A 59 entstanden sind, kompensiert. Hier mehr Infos dazu …
Wir bieten unseren Kunden seit April 2023 an, die beim Fräsen entstehenden CO2-Emissionen projektbezogen zu kompensieren. Hier die Details …
Noch mehr regenerative Energie bei GMS: Nun sind auch die ersten unserer BF3-Begleitfahrzeuge mit PV-Modulen ausgerüstet.
GMS Fahrbahnsanierungen reduziert seit Jahren aktiv die CO2-Emissionen des Unternehmens. Als weiteren Baustein hat GMS nun als erster Fräsdienstleister Solarzellen auf seine Zugfahrzeuge installiert, um fossile Energie zu sparen.
Beim Stichwort „Diamant“ denken nur die wenigsten Menschen an die Fahrbahnsanierung. Aber tatsächlich ist der superharte Werkstoff mittlerweile in einigen wenigen, speziell ausgerüsteten Kaltfräsen zu finden.
Eine wirtschaftliche und schnelle Möglichkeit für die nachhaltige Sanierung von Straßen ist das Feinfräsen. Richtig eingesetzt, können Deckschichten unter Nutzung dieser Technologie damit saniert werden, bevor sich Schäden in die unteren Schichten fortsetzen.